Noch 100 Tage bis zur Wahl: Quik stellt Landesregierung schlechtes Zeugnis aus

Zum Zeugnistag in Nordrhein-Westfalen bescheinigt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik der rot-grünen Landesregierung eine ungenügende Leistungsbilanz. „Nach sieben Jahren Rot-Grün in der Düsseldorfer Staatskanzlei steht unser Land mangelhaft da: In allen wichtigen Bereichen von der Wirtschaft bis zur Inneren Sicherheit und von der Bildung bis zur Infrastruktur belegt Nordrhein-Westfalen Schlusslichtplätze im bundesweiten Vergleich. Die rot-grüne Landesregierung verdient ein ‚Ungenügend‘. Spitzenreiter ist NRW immer nur da, wo man nicht Spitze sein möchte: Beim Stauaufkommen, bei der Kriminalitätsrate und – besonders schlimm – bei der Kinderarmut.

Hinzu kommt eine permanente Ungleichbehandlung der Regionen im Land, sei es über die Kommunalfinanzierung oder in Sachen Breitbandausbau: Unser ländlicher Raum wird systematisch zugunsten der Ballungszentren benachteiligt – wir Menschen in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel liegen der Landesregierung offensichtlich nicht am Herzen“, stellt die junge CDU-Politikerin fest. Sie kündigt an, dass der Einsatz für die ländliche Region und die Beseitigung der Ungleichbehandlung ihr zentrales Thema im bevorstehenden Landtagswahlkampf sein werde. „Es ist grundfalsch, die Lage gesund zu beten und auf den einen oder anderen Fördertopf zu verweisen. Fakt ist, dass die Großstädte von der SPD-geführten Landesregierung bevorzugt werden. Das muss beendet werden. Ich möchte im Landtag eine starke Stimme für unsere Heimat sein.“

Doch Charlotte Quik sieht Licht am Ende des Tunnels, denn in genau 100 Tagen sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen: „Wir haben die Chance, NRW aus dem Tief herauszuholen und dafür zu sorgen, dass auch wir auf dem Land von dieser positiven Entwicklung profitieren können.“ Dafür will Charlotte Quik zukünftig im Landtag Verantwortung übernehmen: Ordentliche Rahmenbedingungen für Mittelstand und Landwirtschaft, ein starker Staat als Garant für Sicherheit und beste Gegebenheiten für Familien und Kinder liegen der Brünerin besonders am Herzen.

„Wir brauchen Glasfaser bis in den letzten Winkel jedes Dorfes, das Gefühl, hier weiterhin sicher und in Ruhe leben zu können und die Idee, dass es für Familien in jeder Lebensphase fluffig laufen kann – dann sind wir auf einem guten Weg“, skizziert Charlotte Quik ihre Vorstellungen von guter Politik für unsere Heimat.