Charlotte Quik und CDU auf Herbsttour durch Schermbeck

Lerbs AG und Familienzentrum St. Ludgerus

Die Gemeinde Schermbeck näher erkunden, wissen, wo der Schuh drückt – das war das Motto der gemeinsamen Herbsttour der CDU-Landtagskandidatin für Schermbeck Charlotte Quik und der CDU Schermbeck. Im Rahmen dieser Tour wurden unter anderem das Unternehmen Lerbs AG und das Familienzentrum St. Ludgerus besucht. „Im Rahmen unserer Herbsttour besuchen wir einige Unternehmen und soziale Einrichtungen in Schermbeck. Wir wollen wissen, was die Landespolitik für Schermbeck besser machen kann. Denn dass Nordrhein-Westfalen von Rot-Grün unter Wert regiert wird, ist nichts Neues – und diese schlechte Politik wirkt sich vor Ort aus. NRW kann mehr – auch für Schermbeck!“, erklärte Charlotte Quik die Motivation für die Herbsttour.

Erster Halt war das Familienzentrum St. Ludgerus. Charlotte Quik und Ulrich Stiemer konnten sich vor Ort einen Eindruck über die Arbeit des Familienzentrums machen und zeigten sich begeistert von der Qualität der Einrichtung. Im anschließenden Gespräch mit der Leiterin des Familienzentrums, Ursula Heinemann, wurde klar, dass es neben den vielen positiven Dingen auch verbesserungswürdige Punkte gibt.

„Schermbeck ist absolute Spitze bei der U3-Betreuung, was vor allem der guten Arbeit der CDU vor Ort zuzuschreiben ist. Bei Themen wie Inklusion (hier fehlt vor Ort oft das nötige Fachpersonal) und der Personalsituation in Gänze muss noch nachgeholfen werden. Der richtige Ansatz hier ist eine auskömmliche finanzielle Ausstattung – etwas, an dem die rot-grüne Landesregierung systematisch scheitert. Wir als CDU setzen uns für eine Politik im Sinne des Betreuungspersonals, der Kinder und Eltern ein“, fasste Landtagskandidatin Quik den Besuch zusammen.

Danach ging es zur Lerbs AG. Die Schermbecker Niederlassung des Bremer Unternehmens für Werkzeuge und Industriebedarf ist seit 2011 in Schermbeck am Hufenkampweg angesiedelt und wächst seitdem stetig. Mittlerweile arbeiten über 20 Mitarbeiter, im Innen- und Außendienst, für das Unternehmen. Nach einer Führung von Niederlassungsleiter Holger Scheidt durch das Gebäude der Lerbs AG, gab es für Charlotte Quik eine Demonstration an einer Drehmaschine.
„Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen und darf vor allem den kleinen und mittelständischen Unternehmen durch unnötige Bürokratie keine Steine in den Weg werfen. Hier gibt es erhebliches Verbesserungspotenzial, auch hier kann NRW mehr“, sagte Quik.

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