CDU Schermbeck befragt Bürgerinnen und Bürger zum Haushalt und zu weiteren Themen

geldDerzeit beschäftigt sich die CDU-Fraktion Schermbeck mit dem Haushalt der Gemeinde. Um die Klausurtagung der Fraktion vom 22./23.02.2013 inhaltlich besser vorzubereiten, startet die CDU-Fraktion ab Samstag, den 26.01.2013 eine Fragebogenaktion. Mit Hilfe dieser Umfrage möchte die CDU nähere Erkenntnisse dazu gewinnen, welche Themen den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen. Was finden sie gut oder verbesserungswürdig in Schermbeck? Zu den zwei allgemein gehaltenen Fragen gehört natürlich auch die Frage nach den Finanzen. Hier erhofft man sich Aussagen dazu, wie man Anregungen der Bürger verwirklichen kann und wo man noch Handlungsbedarf erkennt. "Wie bereits zur Frage der Spielplätze in 2012 oder zu europapolitischen Fragen Anfang 2011 möchten wir erneut die Meinung der Bürger erfahren. Wir halten dies für sehr wichtig und wollen an diesem Instrument der direkten Bürgerbefragung festhalten." erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Schetter.

Verteilt werden die DIN-A5 Flyer am Samstag im Gemeindegebiet. Es lohnt sich also einen Blick in die Werbesendung zu werfen. Für den Fall, dass jemand keinen Flyer bekommt oder keine Werbung in seinen Briefkasten möchte, besteht die Möglichkeit die Fragen über die Homepage der CDU unter www.cdu-schermbeck.de zu beantworten. Direkt auf der Startseite kommt man zu den Fragen. Auch über die CDU-Präsenz bei Facebook und Twitter kann man die Umfrage erreichen. Selbstverständlich kann man den Umfragebogen auch direkt bei der CDU unter 0173/5330896 anfordern. Dieser wird kostenfrei übersandt.

Um Rücksendung der Fragebögen wird bis zum 20.02.2013 gebeten. Dann werden diese ausgewertet und in die Beratungen der Fraktion einbezogen. Wenn man eine Rückmeldung möchte, wäre es gut, seine Adresse auf dem Flyer zu notieren. Antwort garantiert!

CDU-Vorsitzender Christian Hötting: " Wir würden uns sehr über eine breite Beteiligung freuen. Je mehr Bürger mitmachen, desto genauer ist das Meinungsbild. Es kostet nicht mehr als die Beantwortung von zwei Fragen und ein vielleicht ein wenig Porto. Das sollte einem unsere Gemeinde Wert sein. Uns hilft es, Entscheidungen noch näher am Bürger mit dem Bürger gemeinsam zu treffen."